Beeskow



Die um 1250 gegründete Burg, erstmalig urkundlich bei Konrad Ritter von Strele erwähnt, war Grundlage für die Ansiedlung und spätere Stadt Beeskow. Aus dem einstigen Garnisons- und Beamtenstädtchen entwickelte sich eine moderne Stadt als ein geistigkulturelles und wirtschaftliches Zentrum im Osten Brandenburgs.

Inmitten der Spreeniederung, umgeben von Wiesen, Äckern und Wäldern liegt das märkische Städtchen Beeskow Die gut erhaltene Stadtanlage mit Stadtmauer, Fischerkietz und Wasserburg sind ein Spiegelbild der750jährigen Geschichte dieser Stadt. Schon von Ferne grüßenden Gast die Marienkirche und das "Dicker Turm" genannte Luckauer Tor.

Wie für viele Städte in der Mark, war auch für Beeskow eine Burg der beginn der Besiedelung.Auf einer Spreeinsel gebaut, ist die eigentliche Funktion dieser im 13.Jahrhundert errichteten Anlage, den Flußübergang zu sichern, noch erkennbar. In unmittelbarer Nähe siedelten auf dem Kietz die Bewohner. Dieses geschlossene Ensemble auf der Spree-Insel ist auch für den Betrachter in Verbindung mit einem Rundgang durch die Stadt ein wichtiges Detail Brandenburger Landesgeschichte.

Beeskow heute ist eine aufblühende märkische Kleinstadt mit rund 10.000 Einwohnern. Aufgeschlossene Gastgeber, kleine Hotels und Pensionen, Reiterhöfe, Gaststätten, Cafès in der Stadt und in den umliegenden Dörfern sorgen für einen angenehmen, erholsamen Aufenthalt. Von Beeskow, dem kulturellen Zentrum einer ganzen Region, erschließt sich dem Gast
eine reizvolle Wald- und Seelandschaft.

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